
Techno @ MindSay 
Die drei Mädels vor mir sind gerade im Charles-Klor-Park, dem Platz der Abschlusskundgebung, angekommen. Die letzten 50m sind sie auf einem Wagen mitgefahren und haben noch glühende Gesichter vom Tanzen an der Wagen-Reling. Sie sollten sich für nächstes Jahr als Gogos bewerben, das Outfit würde schonmal passen. Überhaupt ist die Loveparade Tel Aviv eine der sexiesten Paraden, jedenfalls was die Klamotten angeht - ist ja auch kein Wunder bei den Temperaturen!
Mittlerweile sind fast alle Paradenteilnehmer um die Kugelbühne versammelt, man sieht Hunderttausende von Köpfen und doppelt so viele Arme in der Luft, als DJ Ofer Nisim die Regler aufdreht. Der Sound, der seit 12:00 Uhr die Massen begeistert, weht weiter über die Stadt und über's Meer, in dem sich jetzt schon die Sonne verdächtig niedrig spiegelt. Nach Sonnenuntergang soll die Parade zuende sein, da dann der Feiertag (Shabbat) beginnt und die Party in den Strandbars und Clubs weitergeht. Doch die Sonnenstrahlen, die den Charles-Klor-Park in golden-rotes Licht tauchen, sind noch da und ebenso die Party-People, die aus ganz Israel angereist sind. Ca. 70 Reisebusse warten auf die feiernden Liebesdiener von außerhalb. Seit mehreren Jahren kommen eine viertel Millionen Besucher zur Loveparade Tel Aviv, womit sich die Parade zu einer der drei größten und wichtigsten Veranstaltungen Israels zählen darf. Höchstoffizieller Besuch ist daher auch anwesend: Die Minister für Tourismus und Sicherheit, sowie der Polizeichef Tel Avivs statten der VIP-Lounge einen Besuch ab und freuen sich mit den Veranstaltern über die gelungene Parade.
Es wird dunkel. Wo gehst du später hin? Verabredungen werden getroffen, denn die Nacht ist noch jung und nach einer kurzen Pause stürzen wir uns wieder mitten hinein in das wilde Leben der wummernden Bässe. Was für ein Erlebnis - die Loveparade in Israel hat wieder einmal gezeigt, dass neben Bier und Autos auch die Liebesparade einen festen Stellenwert unter den ‚Made in Germany’ Produkten hat. Wir sind garantiert auch nächstes Jahr mit von der Partie!
Mit Reaktor Session bekommt man ein Produkt mit Synthesizern, Sequenced Synthies, einem integrierten Sequenzer, Samplermodulen und einer Effektbox, die analoge Filter, wie Classic-Vocoder, Echos, Hall, Kompressoren und eine Flatblaster Multiband Dynamics enthält.
Die Installation erweist sich als außerordentlich einfach und wird auch gut im Handbuch beschrieben.
Die Produkt-Autorisierung erscheint auf den ersten Blick etwas verwirrend, ist sie aber nicht. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten sich registrieren zu lassen, auf die wir hier nicht näher eingehen wollen. Soviel sei jedoch gesagt, wer einen Internet-Anschluss hat, der ist fein raus.
Kommen wir nun zu den einzelnen Synthies. Wir werden hier nicht alle besprechen können, da dies den Rahmen des Testberichts sprengen würde.
Der Carbon-Synthesizer ist, wie Native Instruments (NI) es selbst behauptet, eine fantastische Sound Engine mit über hundert Sounds aus fremden Welten.
Wir würden es nicht wagen etwas anderes darüber zu behaupten, denn das, was NI in der Beschreibung verspricht, wird jedem schnell klar, wenn er durch die Presets stept.
Der Carbon ist ein subtraktiver Synthesizer, in dem einer der bestklingendsten Digitalfilter zum Einsatz kommt, den man bisher gehört haben dürfte. Die Hüllkurven sind schnell und erzeugen knackige Sounds. In der Sound Bank des Carbon dürfte für jeden etwas drin sein. Ob es nun House, Trance, Techno oder Drum `n’ Bass sein soll, ist egal.
Ein weiteres Schmankerl von Reaktor Session ist das Abspielen von Midi-Files. Außerdem lassen sich zwei Sounds miteinander morphen. Hierbei werden zwei Snapshots eines Sounds ineinander übergeblendet. Dies kann in einer frei einstellbaren Zeit von 60 Sek. geschehen.
Der Kaleidon ist der größte Synthesizer in der Reaktor Library. Er erzeugt von realistischen Schlagzeugklängen, Orgeln, Holzbläsern und Saxophonen außerdem House-Akkorde, Techno-Bässe und „außerirdische Atomsphären“.
Der Kaleidon ist des Weiteren noch mit einer Effekt–Sektion ausgestattet, die sich sehen bzw. hören lassen kann! Sie wertet die ohnehin schon satten Sounds noch einmal ordentlich auf.
Hier werden keine Wünsche offen gelassen und dem Experimentiertrieb sind keine Grenzen gesetzt. Wem das auf den ersten Blick zu viele Parameter sind, der kann sich die nicht Benötigten erst einmal ausblenden. Dies geschieht ganz einfach mit dem A/B Knopf ganz oben rechts in der Titelleiste des Synthesizers.
Der DSQ–32 ist eine virtuelle Drum-Machine mit Lauflichtprogrammierung.
Jeder eingefleischte Schranzer wird hier seine Freude dran haben, denn die vorprogrammierten Pattern sind alle im harten Techno-Style erstellt und geben genug Anregung, um eigene Ideen umzusetzen. Mit wenigen Clicks kann man hier eine Menge erreichen. Auch hier bewirkt das Morphing-Parameter kleine Wunder und bereitet Es viel Spaß beim Schrauben.
Ein wunderbarer Pluspunkt, den jeden MIDI - Anwender freuen dürfte, ist die MIDI - Learnfuktion. Dabei geht man ganz einfach auf das zu steuernde Element, wie zum Beispiel Oszillator - Regler, LFO, Filter - Auswahl ect., indem man beim PC per Rechtsklick die Learnfunktion auswählt und danach einfach bei seinem Masterkeyboard einen MIDI - Regler bedient, der Controler Daten ausgibt, wie zum Beispiel das Modulationsrad.
Reaktor Session dürfte nicht nur für Anfänger interessant, sondern auch für erfahrene Produzenten sein.
Bei aller Liebe zum Detail, Reaktor Session ist kein Kinderspielzeug, auch wenn es genauso viel Spaß macht. Eines steht für uns jedenfalls fest, bei diesem Tool droht extreme sucht Gefahr.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für die Fülle an Klangqualität äußerst fair, denn wo bekommt man für 250,- € schon 14 Synthesizer, vier Sampler und Transformer, zwei Live Maschinen und neun Effekte geliefert?
Zu allem Übel lässt sich Reaktor auch noch ganz einfach als Plug In in Sequencer-Programme wie Cubase und Logic einbinden, wo man dann mehre MIDI- und Audiospuren bequem verwalten kann.
Man spart beim Kauf von Reaktor Session auch noch die Hälfte des Kaufpreises von Reaktor 4, was die ganze Sache noch interessanter machen sollte.
Native Instruments geht von einem Pentium-, Celeron- oder Athlon-Prozessor mit 700 MHz aus. Weiterhin sollte man 256 MB RAM und 300 MB freien Speicherplatz im Rechner haben.
Als Betriebssysteme kann man Windows 98/ME/2000/XP benutzen. Hierbei handelt es sich jedoch nur um die Mindestanforderungen! Um jedoch richtig Spaß am Produkt zu haben, wäre ein 1.6 MHz schneller Rechner und mehr, sowie mindestens 512 MB RAM nicht schlecht...
Auf der rechten Seite befindet sich die Modulationsmatrix, also die Steuereinheit der Klangparameter. Unterhalb der Knöpfe Resonanz, EG Attack, EG Release, Tempo und Cut Off befindet sich die Parameterliste, welche nach dem Zeilen- und Spaltenprinzip in zwei Ebenen aufgeteilt ist. Die Eckparameter sind über den Edit–Select–Button und den dazugehörigen zwei Drehknöpfen in der Mitte des Gerätes anwählbar. Somit lassen sich alle Parameter, die rechts in der Modulationsmatrix aufgelistet sind, relativ übersichtig und schnell editieren. Das Gerät besitzt natürlich auch noch eine Klaviatur, welche über drei Oktaven geht. Das Einspielen von Klängen stellt sich am Anfang etwas mühselig dar. Mit der Zeit kommt man damit aber klar.
Kommen wir nun zum wichtigsten Teil eines Klangerzeugers: den Sounds. Obwohl der Micro Korg nur vier Stimmen hat, erzeugt er Klänge von zart bis hart, die sich in den Clubs wohl sehr zuhause fühlen dürften. Beim Durchhören der einzelnen Bänke kommt einem der eine oder andere Sound sehr bekannt vor. So manches Stück wurde mit ihnen produziert.
Dem kleinen Kasten hätten wir gar nicht zugetraut, dass die Klänge im gesamten Frequenzbereich wunderbar klingen. Von druckvollen Bässen, über sanfte Mitten bis hin zu glasklaren Höhen überzeugt der Micro Korg auf ganzer Linie. Die Presetklänge überzeugen nämlich bereits, so dass gar nicht mehr an großartig an den Parametern verändert werden muss. Ein Synthesizer macht sich aber nicht nur durch die Klänge zum guten Gerät. Die Filter sind genauso wichtig, wie die Sounds. Hier gibt’s auch nichts zu meckern. Sie klingen gut. Es gibt einen Band- und Hochpassfilter sowie zwei Tiefpassfilter.
Das Gerät bietet neben den üblichen Wellenformen Sägezahn, Rechteck, Dreieck, Sinus und Noise auch noch eine spezielle Voice–Wellenform. Während der erste Oszillator über alle Wellenformen verfügt, besitzt Oszillator 2 nur Sägezahn, Rechteck und Triangle, kann dafür aber zu dem ersten Oszillator synchronisiert werden.
Der Arpeggiator, der gebrochene Akkorde in seine einzelnen Töne zerlegt und diese nacheinander auf- oder abwärts spielt, ist über acht LEDs steuerbar. Simpler kann man einen Arpeggiator nicht steuern. Will man die Spielweise ändern, drückt man einfach auf die Knöpfe und schon verändert sich Spielweise.
Der Micro Korg ist aber nicht nur Synthesizer, sondern gleichzeitig auch noch Effektgerät. Man kann nämlich ein externes Audiosignal, beispielsweise von einem Sampler kommend, durch die Effektbank des Micro Korg schicken. Wem das an Vielfalt noch nicht reicht, dem setzt Korg noch eins obendrauf: Als besonders abgefahrene Möglichkeit hat der Hersteller nämlich noch einen Vocoder mit eingebaut. Man kann diesen natürlich ganz klassisch nutzten. Mit dem mitgelieferten Mikrofon, das Signale ruhig etwas lauter hätte weitergeben können, kann man sogar die Musik mit seiner Stimme steuern. Hat man zum Beispiel eine Melodie im Kopf, kann man die erzeugte Musik über seine Stimme steuern. Wem übrigens das mitgelieferte Mikro nicht gefällt, der hat die Möglichkeit noch ein anderes über Klinke anzuschließen.
Abschließend können wir sagen, dass Korg hier einen wahren Wunderkasten auf die Beine gestellt hat. Steht man am Anfang einer großen Produzentenkarriere und will erst einmal kleine Brötchen backen, sollte man sich das Gerät auf jeden Fall etwas näher anschauen. Für gerade einmal 670,- € bekommt man eine Menge geboten. Es ist leicht zu bedienen und verfügt zudem noch über eine gut verständliche deutsche Bedienungsanleitung. Dass das Gerät nur vier Stimmen hat und anderen Geräten in Sachen Polyphonie hinterher hinkt, ist angesichts des Preises voll zu verkraften. Wer mehr Stimmen haben will, der muss halt tiefer in die Tasche greifen...
The Town Car headed down Santa Monica Boulevard, speeded onto the freeway taking the exit towards Marina Del Rey. She was curious about the munch, and didn’t know what to expect, but since he’d taken the time to shave her pussy she guessed that at some point she would be available for his viewing pleasure, and possibly others.
Arriving at the tall aqua-blueish luxury high rise apartments was discrete. She felt a flush of modesty as the valet opened her door and she took his hand to step out. She watched his eyes as her dress slid back uncovering her legs revealing she wasn’t wearing panties. The slim silver serpentine chain could be seen clearly running down from her tummy between her legs. The harness tightened, spreading her labia as she opened her legs and rose out of the car. The sting of embarrassment caused her to blush as the valet got a good view of her open pink cunt and the clip attached to her clit.
Unsure and a bit disoriented, she straightened her posture, stiffening her back and raising her head. She felt her confidence return when he offered her his arm and whispered how beautiful she was, kissed her neck and repeated the word, . . . “beautiful” . . . and how struck the valet was at seeing her legs. She giggled and felt her nipples tingle as a wave of heat flushed over her, smiling thinking she did feel beautiful, and very wicked.
He had kept his hands to himself in the car letting her relax, and her imagination occupy her thoughts. As they rode the elevator to the top floor, he held her close and ran his finger over her nipples and then pulled gently on the chain as he kissed her, sending a sweet jolt to her clit. He reached into his pocket and pulled out a thin black leather Chevron collar and fastened it around her neck. Her eyes glowed and she felt properly sinful, feeling the snug fit. When they stepped out of the elevator she was flushed, her nipples hard against the fabric of her dress and her pussy getting wet from anticipation, and what might happen next . . . She ran her tongue across her lips to heighten the gloss and held her head high.
Following the corridor, they turned the corner and she giggled with delight as two women, totally clad in PVC vinyl, greeted them. Perched on impossibly high stilettos, the first woman was dressed in lipstick red skin tight PVC that began at her ankles, and continued to cover her completely including a face mask that showed only her eyes and matching red lips. Her bust line was exaggerated with cones that came to a sharp point, and there was padding between her legs that was shaped like huge labia. Her violet eyes seemed to shine as she smiled at them and checked the list for his name. When she turned you could see the seam was open where her ass was exposed. Elevated by the stilettos, she could be bent forward for easy access by anyone wanting her.
The second woman was also dressed in all vinyl, shiny black and much much less of it. Her shoes were tall platforms shaped like horses hoofs and had a series of buckles wrapping her ankles. Nude except for her equine-style fashion, the ponygirls' harness ran between her legs opening her shaved, pierced cunt for easy view and access, up her back forcing her shoulders back then circled her breasts lifting them forcing her pierced nipples fully out. Her headdress consisted of large horse shaped ears and mask with a bit strapped tightly in her mouth. Her reigns were loosly braided, tied with a leather thong running down her back and the thought occurred that they would make good straps for disciplining the pony. As she greeted them she held her hands perched like a horse rising, whinnied in greeting, nodding her head up and down. Having a valet seeing your pussy with a clamp attached to your clit didn’t seem like anything compared to what he was missing upstairs. She returned the girls’ smile and squealed with delight and giggles as the ponygirl turned and trotted ahead of them . . . with her long tail attached to a dildo inserted in her ass and connected to the straps running between her legs, opening her cunt more as she trotted ahead . . .
She heard the techno music pulsing before the door to the private residence was opened to them . . . squealed and giggled again, holding her hands up, nodding her head and whinnieing like the ponygirl as she turned and opened the door for them . . .
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