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Pokern für Anfaenger
Auch heutzutage berühmte Poker Spieler haben klein angefangen und mussten durch langjährige Übung die notwendige Erfahrung sammeln, um an die Spitze zu gelangen. Jeder ist mal Anfänger und gerade in diesem Stadium sind grundlegende Tips und Tricks sehr hilfreich.
Als Einstieg in die Welt des Pokerns bieten sich diverse Freeroll Poker Turniere an, die gerade für Anfänger sehr lehrreich sein können.
Doch schon bald wird der Drang nach mehr hoch kommen und man bestreitet kleine buy-in Turniere, also Turniere mit niedrigem Starteinsatz. Man sollte sich vor Augen führen, einfach zu gewinnende Spiele gibt es nicht. Doch neben dem Angebot ist vor allem das taktische Spielverständnis von Anfängern nicht sehr ausgeprägt. Es gibt viele statistische Herangehensweisen, die hier Aufschluss geben, doch ohne die Zahlen auswendig abrufen zu können und ohne Taschenrechner neben sich helfen diese Methoden nicht viel. Eine einfache Möglichkeit gerade für Anfänger bietet das „Hutchinson Punkte System“. Hierbei werden alle Karten mit Punkten behaftet. Ass=16, König=15, Dame=14, Bube=13, Zehn=11 usw. Außerdem gibt es Bonuspunkte für Paare (+10), gleiche Farbe (+4), aufsteigend z.B. Zehn+Bube (+3), aufsteigend mit 1 Zwischenraum z.B. Neun+Bube (+2), aufsteigend mit 2 Zwischenräumen z.B. Acht+Bube (+1).
Zählt man nun alle Punkte die eine Hand offenbaren zusammen erhält man einen Endwert, der mit einer weiteren Tabelle verglichen wird. Bei 30 und mehr Punkten hält man eine sehr starke Hand, mit der man auf jeden Fall weiterspielen sollte. Hat man zwischen 27 und 30 Punkte hat man eine mittelstarke Karte, mit der man eher bei einer mittleren bis letzteren Positionen am Tisch spielen sollte. Bei 25-26 Punkte sollte man ausschließlich bei einer der letzteren Position im Spiel bleiben. Diese Berechnungsmethode sollte lediglich als Anhaltspunkt genommen werden, da sie zwar eine grundlegende Richtung bietet, aber mitunter bei niedrigen Paaren den Ausstieg vorschlagen würde, was normalerweise falsch wäre. Man sollte deshalb immer bedenken, dass die Observierung des Gegners und das Gefühl für Situationen ebenso wichtig sind als das Zahlenspiel.
Als Einstieg in die Welt des Pokerns bieten sich diverse Freeroll Poker Turniere an, die gerade für Anfänger sehr lehrreich sein können.
Doch schon bald wird der Drang nach mehr hoch kommen und man bestreitet kleine buy-in Turniere, also Turniere mit niedrigem Starteinsatz. Man sollte sich vor Augen führen, einfach zu gewinnende Spiele gibt es nicht. Doch neben dem Angebot ist vor allem das taktische Spielverständnis von Anfängern nicht sehr ausgeprägt. Es gibt viele statistische Herangehensweisen, die hier Aufschluss geben, doch ohne die Zahlen auswendig abrufen zu können und ohne Taschenrechner neben sich helfen diese Methoden nicht viel. Eine einfache Möglichkeit gerade für Anfänger bietet das „Hutchinson Punkte System“. Hierbei werden alle Karten mit Punkten behaftet. Ass=16, König=15, Dame=14, Bube=13, Zehn=11 usw. Außerdem gibt es Bonuspunkte für Paare (+10), gleiche Farbe (+4), aufsteigend z.B. Zehn+Bube (+3), aufsteigend mit 1 Zwischenraum z.B. Neun+Bube (+2), aufsteigend mit 2 Zwischenräumen z.B. Acht+Bube (+1).
Zählt man nun alle Punkte die eine Hand offenbaren zusammen erhält man einen Endwert, der mit einer weiteren Tabelle verglichen wird. Bei 30 und mehr Punkten hält man eine sehr starke Hand, mit der man auf jeden Fall weiterspielen sollte. Hat man zwischen 27 und 30 Punkte hat man eine mittelstarke Karte, mit der man eher bei einer mittleren bis letzteren Positionen am Tisch spielen sollte. Bei 25-26 Punkte sollte man ausschließlich bei einer der letzteren Position im Spiel bleiben. Diese Berechnungsmethode sollte lediglich als Anhaltspunkt genommen werden, da sie zwar eine grundlegende Richtung bietet, aber mitunter bei niedrigen Paaren den Ausstieg vorschlagen würde, was normalerweise falsch wäre. Man sollte deshalb immer bedenken, dass die Observierung des Gegners und das Gefühl für Situationen ebenso wichtig sind als das Zahlenspiel.
Kostenlose Spiele im Internet
Gut muss nicht immer teuer sein – Diese Devise gilt auch bei den Onlinespielen. Denn auch hier gibt es kostenlose Spiele und im Gegenzug dazu auch die kostenpflichtige Variante. Während die meisten Browsergames via Flash bei zahlreichen Anbietern kostenlos zur Verfügung stehen, gibt es besonders bei den clientbasierenden Spielen, die über eine Software auf dem Rechner funktioniert, häufig kostenpflichtige Versionen. Das wohl bekannteste Beispiel dürfte das Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ sein. Der Titel aus dem Hause Blizzard schlägt mit knapp 13 Euro monatlich zu Buche und wird als Abonnement erworben. Mittlerweile spielen über zehn Millionen Spieler weltweit das Spiel und nehmen daher die monatlichen Gebühren in Kauf. Häufig führt die enorme Komplexität bzw. die Verlockung der eigenen Freunde dazu, dass neue Spieler hinzugewonnen werden, die dann ebenfalls monatlich bezahlen.
Jedoch gibt es auch in diesem Bereich kostenlose Alternativen. So stehen tausende Onlinegames wie etwa „MapleStory“, „Silkroad Online“, „ArchLord“ oder „Puzzle Piraten“ zur Verfügung, die sich vor den kostenpflichtigen Varianten nicht verstecken müssen. Meist kommt der Umfang der Gratis-Spiele an die der kostenpflichtigen Spiel heran bzw. übertrifft diese sogar. Da die Entwickler der kostenlosen Spiele jedoch deutlich weniger Budget zur Verfügung haben, leidet häufig das äußere Erscheinungsbild gegenüber den kommerziellen Spielen, die häufig auf eine moderne, aufwändige Grafik setzen. Wer sich davon nicht beeindrucken lässt, kann mit den kostenlosen Spielen viel Spaß haben, denn der leidet keinesfalls darunter, ob das Spiel kostenlos oder kostenpflichtig ist. Mit „Guild Wars“ steht etwa ein großer Konkurrent zu „World of Warcraft“ im Handel bereit, der lediglich einmalige Anschaffungskosten in Anspruch nimmt und ohne monatliche Gebühren auskommt. Zahlreiche neue Erweiterungen sorgen für Abwechslung und auch die Größe der Community kann sich durchaus sehen lassen.
Wer also wenig Geld ausgeben möchte, kann mit einigen Vertretern der kostenlosen Onlinespiele genauso Spaß haben wie andere, die dafür Geld ausgeben. Letztendlich muss jedoch der Spieler selbst entscheiden, ob die Vorzüge der kostenpflichtigen Spiele den Preis rechtfertigen.
Jedoch gibt es auch in diesem Bereich kostenlose Alternativen. So stehen tausende Onlinegames wie etwa „MapleStory“, „Silkroad Online“, „ArchLord“ oder „Puzzle Piraten“ zur Verfügung, die sich vor den kostenpflichtigen Varianten nicht verstecken müssen. Meist kommt der Umfang der Gratis-Spiele an die der kostenpflichtigen Spiel heran bzw. übertrifft diese sogar. Da die Entwickler der kostenlosen Spiele jedoch deutlich weniger Budget zur Verfügung haben, leidet häufig das äußere Erscheinungsbild gegenüber den kommerziellen Spielen, die häufig auf eine moderne, aufwändige Grafik setzen. Wer sich davon nicht beeindrucken lässt, kann mit den kostenlosen Spielen viel Spaß haben, denn der leidet keinesfalls darunter, ob das Spiel kostenlos oder kostenpflichtig ist. Mit „Guild Wars“ steht etwa ein großer Konkurrent zu „World of Warcraft“ im Handel bereit, der lediglich einmalige Anschaffungskosten in Anspruch nimmt und ohne monatliche Gebühren auskommt. Zahlreiche neue Erweiterungen sorgen für Abwechslung und auch die Größe der Community kann sich durchaus sehen lassen.
Wer also wenig Geld ausgeben möchte, kann mit einigen Vertretern der kostenlosen Onlinespiele genauso Spaß haben wie andere, die dafür Geld ausgeben. Letztendlich muss jedoch der Spieler selbst entscheiden, ob die Vorzüge der kostenpflichtigen Spiele den Preis rechtfertigen.
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Re: Becoming Jane in a Flash Drive - yeah....i got out of bed at 1 this afternoon. did you have a good day...
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